Besonders im Winter sind sie sehr beliebt: Die Skihütten oder auch Berghütten.
Im Allgeimen ist unter Skihütten eigentlich ein Gastronomischer Betrieb zu verstehen, welcher sich meist in den Bergen befindet und sein Angebot speziell an alle Wintersportler richtet. Früher waren solche Skihütten eher als Berghütten bekannt. Diese gibt es seit Menschen den Alpenraum erkunden. Früher waren sie daher vor allem für Bergsteiger und Kletterer gedacht.
Heute gibt es allein im Alpengebiet ca. 1.300 Hütten, welche Skifahrern, Bergsteigern und Kletterern Schutz bieten. Die meisten dieser Hütten werden Gastronomisch genutzt und bieten daher je nach Standard verschiedene Verköstigungs- und Verpflegungsmöglichkeiten.
Viele dieser Unterkünfte sind im sogenannten Alpenverein. Dieser ordnet die Hütten nach drei Kategorien ein. Diese Kategorien werden anhand der Ausstattung und Lage der Hütten definiert. Hütten der Kategorie I beispielsweise, sind eher schlicht gehalten und dienen hauptsächlich noch dem Schutz von Bergsteigern. Kategorie II hingegen beinhaltet Hütten, welche auch zur Übernachtung geeignet sind. Diese liegen in viel besuchten Gebieten und bieten gute Voraussetzungen für einen Winterurlaub in den Alpen. Hütten der Kategorie III dienen eher Tagesbesuchern.
Ist man Mitglied im Alpenverein, kann man zu besonderen Konditionen die gesamten Skihütten des Vereins nutzen. Man kann sich beispielsweise einen Universalschlüssel besorgen und auch in den Hütten kostenfrei sein eigenes Essen verspeisen und alkoholfreie Getränke verzehren. Oder man bekommt zu günstigeren Preisen Zimmer und Speisen.
Ein Urlaub in einer Skihütte ist im übrigen nicht nur im Winter schön. Auch im Sommer kann ein Aufenthalt in einer Ferienwohnung in einer Skihütte von Vorteil sein. Sie liegen meist fernab von großen Städten, wodurch man hier die Natur in vollen Zügen genießen kann und zwischen Wandertouren seine Seele baumeln lassen kann.